Sie möchten sich ein Eigenheim kaufen oder in eine Immobilie investieren?

Hier erhalten Sie 10 wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Baufinanzierung!

Nahezu jeder, der eine Immobilie erwerben oder bauen möchte, hat nicht genügend Eigenmittel, um den Kaufpreis vollständig stemmen zu können.
Die Lösung, um dennoch bauen oder kaufen zu können, ist die Baufinanzierung.
Dabei lohnt es sich, sich vorher gut zu informieren und alle Optionen durchzurechnen.
Mit einem starken Partner wie uns an Ihrer Seite, können Sie die kleinen Unterschiede bei den Konditionen der Finanzierung aufdecken und so im Laufe der Jahre Geld sparen.
Mit unseren 10 Tipps möchten wir die wichtigsten Fragen zur Baufinanzierung klären:
Welche Unterlagen braucht eine Bank bei der Baufinanzierung? Stimmt es, dass die Schufa den Score bei einer Kreditanfrage entwertet?

Tipp 1: Ermitteln Sie Ihr Finanzierungsbudget

Wissen Sie, wie viel Haus Sie sich leisten können? Banken haben den Prozess standardisiert und richten sich bei der Finanzierung nach immer gleichen Regeln. Sprechen Sie uns an und lassen Sie uns Ihren Finanzierungsspielraum gemeinsam konkretisieren, das spart Zeit bei der Selektion von erwerbbaren Immobilien.

Tipp 2: Erstellen Sie Ihre Haushaltsrechnung

Wir möchten zunächst verstehen, wie es um Ihre finanzielle Situation bestellt ist. Erstellen Sie vorsorglich eine Haushaltsrechnung inklusive aller regelmäßigen Belastungen. Das stärkt Ihre Sicherheit während des Gesprächs und lässt Sie beruhigt auftreten.

Tipp 3: Erstellen Sie Ihre Vermögensübersicht

Auch wenn einige Vermögenswerte sich schwer schätzen lassen oder Ihre Verbindlichkeiten überwiegen: Geben Sie uns bitte eine klar strukturierte Vermögensübersicht. Das ermöglicht eine schnellere Finanzierungsentscheidung und erleichtert eine Selektion von Sicherheiten zur Finanzierung.

Tipp 4: Bereiten Sie sich vor

Sie sollten Ihr Vorhaben in aller Kürze vorstellen, aber auch in der Lage sein, detaillierte Nachfragen zu beantworten. Informieren Sie sich vorab, welche monatlichen Raten Sie im Falle von Mietausfällen des Objekts selbst tragen können und wie Sie im Falle einer Zinserhöhung die Zahlung der Raten sicherstellen. Das ermöglicht Ihnen und uns ein Gespräch auf Augenhöhe und gibt beiden Seiten ein Gefühl von Sicherheit.

Tipp 5: Dokumentieren Sie sich die Gespräche

Sie erhalten von uns alle Absprachen schriftlich. Ihr Finanzierungsangebot weist in jedem Falle den Jahreszins über die gesamte Festzinsbindung aus, zeigt Ihnen die monatliche Ratenbelastung und beinhaltet einen exemplarischen Tilgungsplan. Informieren Sie sich außerdem über alle Kosten zur Kreditgewährung. Sie erhalten in Form eines Protokolls alle relevanten Antworten, die wir Ihnen auf Nachfragen gegeben haben. Dies ist extrem wichtig, damit Sie jederzeit die Gespräche nachvollziehen und prüfen können.

Tipp 6: Dokumente zur Finanzierung frühzeitig sammeln

Ob Steuerbescheid, Grundbuchauszug oder Lageplan des Kaufobjekts – nicht jedes Dokument hat man zur Finanzierung direkt zur Hand. Umso wichtiger ist es, frühzeitig mit der Sammlung entsprechender Papiere zu beginnen.

Tipp 7: Hinterfragen Sie so viel es geht

Banken und Berater gibt es wie Sand am Meer. Dementsprechend ist es auch Ihr gutes Recht, Zinssätze sowie eventuelle Gebühren und Abschlusskosten zu hinterfragen. Trauen Sie sich, mit uns über alles zu reden.

Tipp 8: Schauen Sie über den Tellerrand

Viele Berater bieten Ihnen ein 0815-Konzept an, ohne die zahlreichen Möglichkeiten zu berücksichtigen, die Sie haben. Wurden alle staatlichen Förderungen und steuerlichen Aspekte integriert? Ist Ihre Finanzierung einem hohen Zinsänderungsrisiko ausgesetzt? Informieren Sie sich im Internet über die zahlreichen Varianten, machen Sie sich Notizen und schreiben Sie Ihre Fragen auf.
Aber Vorsicht: Jede qualifizierte Baufinanzierungsberatung stellt eine Kreditanfrage an Bonitätsauskünfte wie die Schufa, die dort für einen Zeitraum von bis zu einem Jahr gespeichert werden. Das kann Ihr Schufa-Scoring verschlechtern und in Folge (bei mehrfachen Anfragen) sogar zur Ablehnung eines Kredites führen.

Tipp 9: Der günstigste Zinssatz ist nicht zwingend der beste

Beim Immobilienkauf zur Fremdnutzung sollten Sie Ihren Steuerberater konsultieren, denn der günstigste Zins kann sich bei Immobilieninvestments durchaus als negativ herausstellen. So reduziert ein vermeintlich günstigerer Zinssatz zwar Ihre finanzielle Last. Zeitgleich verlängert sich die Finanzierungsdauer jedoch zumeist um einige Jahre. Bei der Vermietung von Immobilien möchten Vermieter zudem die Zinsaufwendungen nicht selten steuerlich geltend machen. Ihr Steuerberater wird Ihnen Empfehlungen geben, um Ihr Vorhaben sinnvoll zu gestalten.

Tipp 10: Angebote überdenken

Jedes Angebot hat ein Verfallsdatum. Doch das darf Sie nicht daran hindern, sich bei der Entscheidung Zeit zu lassen. Nutzen Sie Ihre Bedenkzeit und lassen Sie uns offen und ehrlich über alles reden. Schließlich sollen Sie sicher in den kommenden Jahrzehnten mit dieser Entscheidung leben.

Über den Autor:

Thomas Duscha ist seit 2008 im Bankensektor und Immobilienbereich tätig und einer der jüngsten professionellen Immobilieninvestoren Bernburgs.
Thomas verfügt durch eine langjährige Branchenzugehörigkeit und als privater Investor über einen weitreichenden Erfahrungsschatz, den er täglich für das erfolgreiche Investment seiner Kunden einsetzt.

    

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