Das Dusch-Dilemma: Warum eine neue Studie die Hygiene-Gewohnheiten von Senioren infrage stellt

18. Februar 2026

Wenn die Temperaturen langsam steigen und die ersten Sonnenstrahlen den Winter vertreiben, kommt auch der Moment, über Hygiene nachzudenken. Duschen – ja, aber wie oft? Bei Senioren gibt es da so einige Unsicherheiten, die jetzt durch eine neue Studie ans Licht kommen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Hygiene-Gewohnheiten von Senioren stehen auf dem Prüfstand 🧐
  • Studie zeigt: Viele sind unsicher bezüglich ihrer Duschroutine 🚿
  • Gesundheit und Pflege sind zentrale Themen für die älteren Generationen 👵👴
  • Dusch-Frequenz variiert stark zwischen den Befragten 💧

In einer deutschen Studie wird festgestellt, dass 40% der Senioren sich unsicher fühlen, wie oft sie duschen sollten, was zu falschen Hygiene-Gewohnheiten führen kann.

Senioren und das Dusch-Dilemma

Das Duschverhalten bei Senioren wird von vielen Faktoren beeinflusst: körperliche Einschränkungen, das persönliche Wohlbefinden und vor allem auch die Unsicherheit über die richtige Hygiene. Viele ältere Menschen duschen seltener, als sie sollten. Das kann nicht nur zu einem verminderten Wohlbefinden führen, sondern auch die Hautgesundheit gefährden. Eine häufige Dusche ist wichtig, um die Haut nicht verhornen zu lassen und die persönliche Hygiene aufrechtzuerhalten.

Zusätzlich sagt die neue Studie, dass einige Senioren Angst haben, alleine zu duschen. Ein Stolperrisiko ist immer im Hinterkopf. Technologien wie Duschhocker haben hier den Vorteil, die Selbstständigkeit zu fördern und sind relativ leicht in jedem Badezimmer umsetzbar. Ein weiterer Punkt ist die Frage der Hautpflege: Ältere Haut benötigt oft weniger aggressive Produkte, also sind milde Duschgels und Feuchtigkeitscremes Pflichtprogramm.

Hygiene im Alltag: Die Wichtigkeit von Duschgewohnheiten

Besonders im älteren Segment stellt die Hygiene ein unverzichtbares Thema dar. Die Studie zeigt, dass 96% der Senioren Händewaschen als sinnvoll erachten, was schon mal ein Fortschritt ist. Doch gleichzeitig fühlen sich viele überfordert von dem, was heutzutage als „gute Hygiene“ gilt. Ein weiterer Aspekt ist die Häufigkeit des Duschens selbst. Während die einen täglich unter die Dusche hopsen, duschen andere nur ein- bis zweimal pro Woche. Hier wird klar: Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“, aber ein gewisses Maß an Regelmäßigkeit ist für die Gesundheit unerlässlich.

Außerdem zeigt die Erhebung, dass viele Senioren das Duschen als eine Form der Entspannung und des Wohlbefindens sehen. Das Badezimmer kann zu einem persönlichen Rückzugsort werden, in dem man die Sorgen des Alltags hinter sich lässt. Eine kleine Wellness-Oase im eigenen Bad, wenn man so möchte. Das könnte auch eine Herausforderung für Pflegedienste darstellen, die bei der Körperpflege die individuellen Bedürfnisse der Senioren in den Mittelpunkt stellen müssen.

Praktische Tipps für bessere Duschgewohnheiten

Um das Duschverhalten nachhaltig zu verbessern, gibt es zahlreiche Produkte, die helfen können. Im Lidl bekommt man beispielsweise Duschhocker zu fairen Preisen. DM und Rossmann bieten spezielle Duschgele für sensible Haut an, die die Haut nicht austrocknen. Auch rutschfeste Matten sind wichtig, um die Sicherheit in der Dusche zu erhöhen. Ein simples, aber effektives Hilfsmittel.

Ein weiterer Tipp ist, die Duschzeit zu einem festen Bestandteil des Alltags zu machen. Vielleicht eine kleine Routine entwickeln, die den Senioren das Gefühl von Kontrolle und Autonomie zurückgibt. Ein aufmerksamer Nachbar oder ein Pfleger, der diese Routine unterstützt, kann den Unterschied ausmachen. Das Wichtigste ist, dass Senioren das Gefühl haben, dass es in Ordnung ist, eine Dusche in den Tagesablauf einzubauen, ohne sich schuldig zu fühlen.

Persönliche Anekdote

Neulich in meinem Schrebergarten: Ich sehe, wie meine Nachbarin, eine rüstige 70-Jährige, mit ihrem Duschhocker in der Sonne sitzt. Sie erzählt mir, dass sie nun regelmäßig duscht und sich viel wohler fühlt. Sicher, es brauchte einige Überzeugungsarbeit, aber jetzt ist sie stolz auf ihre neue Duschgewohnheit. Wer hätte gedacht, dass ein wenig Unterstützung und der passende Hocker ein ganzes Lebensgefühl verändern können?

Was jetzt?

Wenn du oder jemand in deinem Umfeld in der Situation ist, dass die Duschgewohnheiten nicht optimal sind, scheue dich nicht, Unterstützung zu suchen. Informiere dich über Produkte, die die Hygiene fördern. Der Kauf von Hygieneprodukten und das Reden über solche Themen können den Umgang mit der eigenen Gesundheit erheblich verbessern. 🤝

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine fachliche Beratung.